Taj Mahal von der anderen Seite des Yamuna
Indien

Taj Mahal: Symbol ewiger Liebe und Wahrzeichen Indiens

Aktua­li­siert am

Der Taj Mahal ist ein mar­mor­nes Mau­so­le­um und das Wahr­zei­chen Indi­ens. Die berühm­te Sehens­wür­dig­keit ist eines der meist­be­such­ten Bau­denk­mä­ler der Welt, zieht jedes Jahr Mil­lio­nen von Besu­chern an. Wah­re Dra­men haben sich vor knapp 400 Jah­ren um den Taj Mahal und die Prot­ago­nis­ten abge­spielt. Ich habe mich auf die Spu­ren bege­ben und dabei außer­ge­wöhn­li­che Per­spek­ti­ven gefun­den. 

Der Taj Mahal in Indi­en gilt als Beweis ewi­ger Lie­be. Ob die am Bau betei­lig­ten Män­ner das auch so gese­hen haben? Denen wur­den näm­lich die Fin­ger abge­schnit­ten, heißt es, Archi­tek­ten sowie tau­sen­den von Arbei­tern. Nie wie­der soll­ten sie etwas ähn­lich Groß­ar­ti­ges schaf­fen. Ver­ant­wort­lich für die Ver­stüm­me­lung: Shah Jahan, der um sei­ne ver­stor­be­ne Frau trau­ern­de Groß­mo­gul.

Shah Jahan und seine Frau Mumtaz Mahal
Shah Jahan und sei­ne Frau Mum­taz Mahal (Foto: CC BY-SA 3.0)

Zufall ist wohl der fal­sche Aus­druck, man lan­det nicht zufäl­lig am Taj Mahal. Nicht in Indi­en, einem Land, das fast zehn­mal so groß ist wie Deutsch­land. Aber geplant war mein Besuch ursprüng­lich nicht. Denn erst als sich die Rou­te vom Süden des Lan­des her­aus­kris­tal­li­sier­te, sah ich, dass Agra qua­si an der Stre­cke liegt. Ein Stopp in der nord­in­di­schen Mil­lio­nen­stadt im Bun­des­staat Uttar Pra­desh bot sich gera­de­zu an. Dort, wo Shi­ha­bud­din Muham­mad Shah Jahan, so der vol­le Name des Groß­mo­guls, das Mau­so­le­um zum Geden­ken an sei­ne Frau Mum­taz Mahal bau­en ließ.

Da ist der Taj Mahal

Vom Taj Mahal ist zunächst nichts zu sehen, als mich der Rik­scha­fah­rer in Taj Ganj absetzt. Das Vier­tel, einst Basar und Kara­wan­se­rei, ist ein Mix aus Wohn- und Gewer­be­ge­biet und befin­det sich, das ist der Vor­teil, in unmit­tel­ba­rer Nähe des Welt­kul­tur­er­bes.

Taj Mahal: Blick vom Dach des Hotels Sonya
Taj Mahal: Blick vom Dach des Hotels Sani­ya Palace

Im Hotel Sani­ya Palace, das ich in einer schma­len Sei­ten­stra­ße ent­de­cke, führt man mich hin­auf aufs Dach. Die Über­ra­schung: Ein­drucks­voll leuch­tet der wei­ße Mar­mor des Taj Mahal in der Son­ne, nur weni­ge hun­dert Meter ent­fernt. Hier, über den Dächern von Agra, brau­che ich nur aus dem Fens­ter zu schau­en oder vor die Tür zu tre­ten, um das pracht­vol­le Monu­ment zu bewun­dern. Könn­te es eine pas­sen­de­re Her­ber­ge geben?

Rätsel um Dauer der Bauzeit

1631 war die Frau von Shah Jahan bei der Geburt des vier­zehn­ten (!) Kin­des gestor­ben. Bemer­kens­wert: Das Datum, der 17. Juni, ist über­lie­fert, wäh­rend sich für die Fer­tig­stel­lung des Taj nicht ein­mal das Jahr ein­deu­tig benen­nen lässt. Mit dem Bau wur­de 6 Mona­te nach dem Tod der Lieb­lings­frau des Groß­mo­guls begon­nen, das ist unbe­strit­ten. Und der Hof­chro­nist, er soll­te es eigent­lich wis­sen, spricht in sei­nen Auf­zeich­nun­gen von 12jähriger Bau­zeit, Fer­tig­stel­lung also 1644?

Kuppel des Taj Mahal
Kup­pel des Taj Mahal

Aller­dings nennt eine Inschrift über dem Haupt­ein­gang das Jahr 1648. Was soll man glau­ben? Hin­zu kommt: Gefei­ert wur­de der 350. Geburts­tag des Taj Mahal im Jahr 2004, dem­nach wäre das Bau­werk gar erst 1654 fer­tig gewe­sen. Wie lan­ge hat der Bau nun tat­säch­lich gedau­ert? 12 Jah­re, 16 Jah­re oder sogar 22 Jah­re?

Kalligrafie am Taj Mahal
Näher her­an geht nicht: Kal­li­gra­fie am Taj Mahal

Die Rückseite des Taj

Drei Zugän­ge gibt es, von Wes­ten, Süden oder Osten kann man den Taj Mahal betre­ten. Reger Betrieb herrscht vor allem in der Gas­se, die Rich­tung Süd­ein­gang führt. Geschäf­te und Restau­rants rei­hen sich hier anein­an­der. Es gibt Sou­ve­nirs. Kitsch und jede Men­ge Schnick­schnack. Mich treibt die Neu­gier wei­ter, ich lan­de auf der Rück­sei­te des Gelän­des und fin­de dort eine Per­spek­ti­ve, die den Besu­chern, die schnur­stracks zu einem der drei Ein­gän­ge eilen, ver­bor­gen bleibt.

Rückseite des Taj Mahal am Ufer der Yamuna
Kon­tras­te: Am Ufer der Yamu­na

Der Taj Mahal liegt am Ufer der Yamu­na, dem bedeu­tends­ten Neben­fluss des Gan­ges. An des­sen reli­giö­se Bedeu­tung mag er nicht her­an­rei­chen, hin­sicht­lich der Ver­schmut­zung steht er ihm aber kaum nach. Die Yamu­na gilt als toter Fluss, kein Wun­der, dass ich am Ufer aller­lei Unrat vor­fin­de. Was für ein Gegen­satz zur sau­ber und rein wir­ken­den Fas­sa­de des Kul­tur­er­bes im Hin­ter­grund. Als plötz­lich eine Kuh auf der Bild­flä­che erscheint, ist das Kli­schee nahe­zu per­fekt: Der Taj Mahal, das Wahr­zei­chen Indi­ens, und eines der vie­len hei­li­gen Tie­re auf einem Bild ver­eint.

Heilige Kuh vor dem Taj Mahal
Hei­li­ge Kuh vor dem Wahr­zei­chen Indi­ens

Morgens am Roten Fort

Am nächs­ten Mor­gen ist frü­hes Auf­ste­hen ange­sagt. Mein Ziel ist das Rote Fort, etwa 3 km ent­fernt, auf einem Hügel ober­halb der Yamu­na. Den Taj Mahal im Son­nen­auf­gang, das woll­te ich mir nicht ent­ge­hen las­sen.

Hunde vor dem Roten Fort in Agra
Mor­gend­li­ches Emp­fangs­ko­mi­tee am Roten Fort

Um vier­tel vor sechs errei­che ich das Fort, Namens­ge­ber ist übri­gens der als Ver­klei­dung die­nen­de rote Sand­stein. Man erwar­tet mich bereits, ein vier­bei­ni­ges Emp­fangs­ko­mi­tee freut sich über den mor­gend­li­chen Besuch. Nur die Pfor­te zum Palast­ge­län­de ist lei­der noch geschlos­sen. Ich bin zu früh. Wie scha­de, denn gleich wird die Son­ne auf­ge­hen.

Morgenstimmung über dem Roten Fort in Agra
“Son­nen­auf­gang” hin­ter dem Roten Fort

Zwan­zig Minu­ten spä­ter aber ist es soweit. Es wird geöff­net. Noch bin ich der ein­zi­ge Besu­cher, kein Mensch ist auf dem weit­läu­fi­gen Gelän­de zu sehen. Nur ein paar Strei­fen­hörn­chen huschen her­um, eini­ge Papa­gei­en bli­cken neu­gie­rig auf den frü­hen Ein­dring­ling her­ab.

Papagei und Streifenhörnchen im Roten Fort in Agra
Tie­ri­sche Bewoh­ner des Roten Fort

Als ich end­lich die Stel­le errei­che, von der ich in der Fer­ne auf den Taj bli­cken kann, folgt die nächs­te Ent­täu­schung: Von der Son­ne, die jetzt eigent­lich neben dem Denk­mal erschei­nen soll­te, ist nichts zu sehen. Also doch alles umsonst? Mit­nich­ten, Nebel und Wol­ken, die die Umris­se des Bau­werks ver­schlei­ern, sor­gen für den ganz beson­de­ren Reiz die­ser geheim­nis­vol­len Kulis­se.

Taj Mahal im Morgendunst
Taj Mahal im Mor­gendunst

Mög­li­cher­wei­se ste­he ich genau an der Stel­le, an der auch Sha Jahan sechs Jah­re lang auf den Taj Mahal bli­cken konn­te, bes­ser gesagt, bli­cken muss­te. Muham­mad Aurang­zeb Alam­gir, einer sei­ner Söh­ne, hat­te den Vater hier im Roten Fort näm­lich unter Haus­ar­rest gestellt. Und außer­dem sei­ne Brü­der mas­sa­kriert. Getrie­ben von Ehr­geiz und Macht­be­ses­sen­heit. Was für eine lie­be­vol­le Fami­lie!

Taj Mahal am Morgen: Blick vom Roten Fort
Die­se Per­spek­ti­ve durf­te Sha Jahan 6 Jah­re lang “genie­ßen”

Auf der “anderen Seite”

Als ich das Rote Fort wie­der ver­las­se, steht drau­ßen ein Tuk-Tuk, gera­de so, als ob es auf mich war­ten wür­de. Wohin ich möch­te, fragt der Fah­rer. Eigent­lich hat­te ich vor, zu Fuss zurück­zu­mar­schie­ren, aber der Rik­scha­fah­rer schlägt vor, mich auf die ande­re Sei­te der Yamu­na zu brin­gen. Die­sen Ort, direkt gegen­über vom Taj Mahal, woll­te ich ohne­hin noch auf­su­chen, also wer­den wir schnell einig.

Taj Mahal von der anderen Seite der Yamuna
Taj Mahal von der ande­ren Sei­te der Yamu­na

Der Mor­gen­ne­bel hat sich inzwi­schen ver­zo­gen und die Son­ne steigt unauf­halt­sam, mit ihr die Tem­pe­ra­tur. 39 Grad soll­ten es bis zum Mit­tag wer­den, noch immer aber ist frü­her Mor­gen. Hier, gegen­über vom Taj, befin­det sich eine park­ähn­li­che Gar­ten­an­la­ge. Das Grün des Gelän­des bil­det einen wun­der­ba­ren Kon­trast zum in der Son­ne glän­zen­den Weiß des Taj und sei­nen rot­brau­nen Gebäu­den dane­ben.

Taj Mahal, Blick von der anderen Seite
Ein Geheim­tipp? Der schöns­te Blick auf den Taj Mahal

Auf der Mau­er, die das Ufer­ge­län­de säumt, ver­weilt ein indi­sches Paar, blickt andäch­tig zum Taj hin­über. Der Besuch des Monu­ments soll die Lie­be dau­er­haft machen, heißt es. Hier, an die­sem ruhi­gen und fried­li­chen Ort, hat man mög­li­cher­wei­se den bes­ten Blick. Um die belieb­tes­te Stel­le han­delt es sich jedoch kei­nes­falls, Besu­cher schei­nen kaum hier­her zu fin­den. Mög­li­cher­wei­se liegt es an der Ent­fer­nung, die Brü­cke, die über die Yamu­na führt, ist vom Taj Mahal eini­ge Kilo­me­ter ent­fernt.

Genau hier hat­te Shah Jahan übri­gens die eige­ne Begräb­nis­stät­te geplant, direkt gegen­über vom impo­san­ten Grab­mal sei­ner Frau. Ein schwar­zes Eben­bild des Taj Mahal soll­te zu die­sem Zweck ent­ste­hen. Tat­säch­lich war es anders gekom­men. Vom Sohn, der ihn zunächst kaser­niert hat­te, wur­de der Groß­mo­gul spä­ter direkt neben sei­ner Lieb­lings­frau Mum­taz Mahal bestat­tet. Im Taj Mahal, wo sonst?

Impressionen vom Leben neben dem Taj Mahal
Impres­sio­nen vom Leben neben dem Taj Mahal

Taj Mahal – gelegentlich kopiert

Auch außer­halb von Indi­en hat manch einen das berühm­te Bau­werk zur Nach­ah­mung inspi­riert. Ahsa­nul­lah Moni, ein Mil­lio­när aus Ban­gla­desch, hat in sei­nem Land eine klei­ne­re Nach­bil­dung errich­ten las­sen. Auch in der Fal­con City of Won­ders in Dubai haben sie eine Kopie plat­ziert. Last but not least hat der US-ame­ri­ka­ni­sche Mil­li­ar­där Donald Trump in Atlan­tic City das Trump Taj Mahal erbau­en las­sen. Mehr­fach hat der umtrie­bi­ge Nar­ziss mit der extre­men Per­sön­lich­keit Insol­venz mit sei­nem Pro­jekt anmel­den müs­sen. In die­sem Jahr schließt das Hotel und Kasi­no nun end­gül­tig. Kopi­en des Taj Mahal als Sym­bol für Pomp und Protz.

Taj Mahal, Gedränge vor dem bekannten Fotomotiv
Gedrän­ge vor dem bekann­ten Foto­mo­tiv

Auch Prin­zes­sin Dia­na hat dem Taj Mahal 1992 einen Besuch abge­stat­tet. Geplant war die­ser eigent­lich gemein­sam mit Prinz Charles. Der hat­te zuvor geschwo­ren, das Sym­bol ewi­ger Lie­be irgend­wann mit der Frau auf­zu­su­chen, die er liebt. Was bleibt davon? Ein Foto der Princess of Wales, auf dem sie trau­ri­gen Bli­ckes vor dem Taj posiert. Der bri­ti­sche Thron­fol­ger hat­te sei­ne Gemah­lin allein gelas­sen. Und sich längst mit einer ande­ren Dame sei­nes Her­zens amü­siert.

Details am Taj Mahal, zum Teil wurde mit Edelsteinen gearbeitet
Details am Taj Mahal, zum Teil wur­de mit Edel­stei­nen gear­bei­tet

Letzte Eindrücke

Die letz­ten Stun­den, bevor mich der Zug wei­ter nach Vara­na­si bringt, nut­ze ich und mische mich unter die ande­ren Tou­ris­ten. Denen war ich bis dahin größ­ten­teils aus dem Weg gegan­gen. Nun bin ich mit­ten­drin, ste­he gedul­dig in der Schlan­ge vor dem Süd­ein­gang, nach­dem ich zuvor an der Kas­se mei­nen Obo­lus ent­rich­tet hat­te. Als Aus­län­der muss ich ein Viel­fa­ches des Ein­tritts­gel­des hin­le­gen, das Inder zah­len. Ist das fair? Jeden­falls dürf­te sich wohl nie­mand, der die wei­te Rei­se nach Indi­en ange­tre­ten hat, dadurch vom Besuch des Taj Mahal abhal­ten las­sen.

Marmorrelief an der Außenfassade des Taj Mahal
Mar­mor­re­li­ef an der Außen­fas­sa­de des Taj Mahal

Die Sicher­heits­vor­schrif­ten sind streng, in der Ver­gan­gen­heit hat es Bom­ben­dro­hun­gen gege­ben. Von einer beson­de­ren, teil­wei­se sogar roman­ti­schen Stim­mung, wie ich sie an ande­ren Orten rund um das Monu­ment erlebt hat­te, ist hier kaum noch etwas zu spü­ren. Was die übri­gen Tou­ris­ten ver­mut­lich anders sehen. Die drän­geln sich bereits vor dem läng­li­chen Was­ser­be­cken, um eines der schon oft gese­he­nen Fotos zu schie­ßen. Ich nut­ze der­weil die Gele­gen­heit, Details des Bau­werks aus der Nähe in Augen­schein zu neh­men. Denn die hat­te ich aus der Distanz ja bis­her noch nicht begut­ach­ten kön­nen.

Taj Mahal, die bekannteste Perspektive
Die bekann­tes­te Per­spek­ti­ve

Was mache ich zum Abschluss, bevor ich den Taj Mahal, eines der sie­ben neu­en Welt­wun­der, wie­der ver­las­se? Ein letz­tes Foto, eben­falls aus der bekann­tes­ten Per­spek­ti­ve. Wenn ich schon ein­mal hier bin. Anschlie­ßend las­se ich das Sym­bol ewi­ger Lie­be end­gül­tig hin­ter mir. Ein Sym­bol für etwas, das tat­säch­lich aber vor allem eines ist: Eine schö­ne Illu­si­on.

 

Taj Mahal – kompakt

Autor, Reisereporter und Reiseblogger. Nachdem man ihn dazu gebracht hat, seine vorherige berufliche Karriere zu beenden (um das böse Wort Mobbing zu vermeiden), treibt ihn die Neugier hinaus in die Welt und er erzählt Geschichten von unterwegs.

6 Kommentare zu “Taj Mahal: Symbol ewiger Liebe und Wahrzeichen Indiens

  1. Hal­lo Wolf­gang,
    den Luxus der Dach­ter­ras­se mit Blick auf das Taj Mahal hat­ten wir lei­der nicht. Der ers­te Blick, den es für “nor­ma­le” Besu­cher gibt ist durch das Ein­gangs­tor. Und ab dem Zeit­punkt ist man über­wäl­tigt 🙂 Für mich das schöns­te Bau­werk über­haupt.
    http://www.blauer-knopf.de/2016/01/02/agra-heimat-des-taj-mahals/ 🙂

    • Wolfgang

      Hi Marc, tja, bei mir war´s ja Zufall, dass ich auf der Dach­ter­ras­se gelan­det bin. Ansons­ten wäre der ers­te Blick wohl der “von hin­ten” gewe­sen … 😉

  2. Hal­lo Wolf­gang,

    du hast eine tol­le Art und Wei­se, die Din­ge zu beschrei­ben. Da habe ich ein biss­chen das Gefühl, selbst da gewe­sen zu sein. Die Bil­der sind auch toll. Taj Mahaj im Mor­gendunst ist mein Favo­rit.

    Über­zeugt! Ich schaue jetzt öfter mal bei dir vor­bei 🙂

    Vie­le Grü­ße,

    Chris­tin

    • Wolfgang

      Hal­lo Chris­tin, ich freue mich über Dein tol­les Feed­back. Wenn es so ist, wie Du beschreibst, dann habe ich mein Ziel ja erreicht. 😉

      LG, Wolf­gang

  3. Hal­lo Wolf­gang,
    wun­der­schö­ne Bil­der und inter­es­san­ter Bei­trag. Auf der ande­ren Sei­te war ich lei­der noch nie. Ich war mit Ehe­mann mehr­mals beim Taj Mahal – für uns das schöns­te Gebäu­de der Welt. Am Abend bei Son­nen­un­ter­gang und am Mor­gen, immer wie­der sieht es anders aus. Beim letz­ten Mal war ein mus­li­mi­scher Fei­er­tag und in und vor der Moschee links vom Taj Mahal bete­ten die Gläu­bi­gen. Das war eine ganz beson­de­re Atmo­sphä­re. Dann habe ich noch so ein net­tes indi­sches Pär­chen ange­spro­chen und sie mit ihrem eige­nen Foto­ap­pa­rat geknipst.

    Lie­be Grü­ße
    Rena­te

  4. Wolfgang

    Hal­lo Rena­te, schö­nen Dank! 😉 Aber so habt Ihr ja auch net­te Ein­drü­cke gehabt, ohne auf der “ande­ren Sei­te” gewe­sen zu sein. Viel­leicht dann ja beim nächs­ten Mal (falls es eines gibt…).

    LG, Wolf­gang

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