Taj Mahal von der anderen Seite des Yamuna
Indien

Taj Mahal: Wahrzeichen Indiens und Symbol ewiger Liebe

Der Taj Mahal, mar­mor­nes Mau­so­le­um und Wahr­zei­chen Indi­ens, ist eines der meist­be­such­ten Bau­denk­mä­ler der Welt, die berühm­te Sehens­wür­dig­keit zieht jedes Jahr Mil­lio­nen von Besu­chern an. Wah­re Dra­men haben sich vor 400 Jah­ren um die Prot­ago­nis­ten abge­spielt. Auf ihren Spu­ren fin­det sich der Taj Mahal in außer­ge­wöhn­li­chen Perspektiven. 

Der Taj Mahal in Indi­en gilt als Beweis ewi­ger Lie­be. Ob die am Bau betei­lig­ten Män­ner das auch so sehen wür­den? Denen näm­lich, Archi­tek­ten sowie tau­sen­den von Arbei­tern, wur­den die Fin­ger abge­schnit­ten, heißt es. Nie wie­der soll­ten sie etwas ähn­lich Groß­ar­ti­ges schaf­fen. Ver­ant­wort­lich für die Ver­stüm­me­lung: Shah Jahan, der um sei­ne ver­stor­be­ne Frau trau­ern­de Großmogul.

Shah Jahan und seine Frau Mumtaz Mahal (Foto: Wikimedia Commons).
Shah Jahan und sei­ne Frau Mum­taz Mahal (Foto: Wiki­me­dia Commons)

Zufall ist wohl der fal­sche Aus­druck, man lan­det nicht zufäl­lig am Taj Mahal. Nicht in Indi­en, einem Land, das fast zehn­mal so groß ist wie Deutsch­land. Aber geplant war mein Besuch ursprüng­lich nicht. Denn erst als sich die Rou­te vom Süden des Lan­des her­aus­kris­tal­li­siert, sehe ich, dass Agra qua­si an der Stre­cke liegt. Ein Stopp in der nord­in­di­schen Mil­lio­nen­stadt im Bun­des­staat Uttar Pra­desh bie­tet sich gera­de­zu an. Dort, wo Shi­ha­bud­din Muham­mad Shah Jahan, so der vol­le Name des Groß­mo­guls, das Mau­so­le­um zum Geden­ken an sei­ne Frau Mum­taz Mahal bau­en ließ.

Erster Blick auf den Taj Mahal

Vom Taj Mahal ist zunächst nichts zu sehen, als mich der Rik­scha­fah­rer in Taj Ganj absetzt. Das Vier­tel, einst Basar und Kara­wan­se­rei, ist ein Mix aus Wohn- und Gewer­be­ge­biet und befin­det sich, das ist der Vor­teil, in unmit­tel­ba­rer Nähe des Weltkulturerbes.

Taj Mahal: Blick vom Dach des Hotels Sonya
Taj Mahal: Blick vom Dach des Hotels Sani­ya Palace

Im Hotel Sani­ya Palace, das ich in einer schma­len Sei­ten­stra­ße ent­de­cke, führt man mich hin­auf aufs Dach. Die Über­ra­schung: Ein­drucks­voll leuch­tet der wei­ße Mar­mor des Taj Mahal in der Son­ne, nur weni­ge hun­dert Meter ent­fernt. Hier, über den Dächern von Agra, brau­che ich nur aus dem Fens­ter zu schau­en oder vor die Tür zu tre­ten, um das pracht­vol­le Monu­ment zu bewun­dern. Könn­te es eine pas­sen­de­re Her­ber­ge geben?

Rätsel um Dauer der Bauzeit

1631 stirbt die Frau von Shah Jahan bei der Geburt des vier­zehn­ten (!) Kin­des. Bemer­kens­wert: Das Datum, der 17. Juni, ist über­lie­fert, wäh­rend sich für die Fer­tig­stel­lung des Taj nicht ein­mal das Jahr ein­deu­tig benen­nen lässt. Mit dem Bau wird 6 Mona­te nach dem Tod der Lieb­lings­frau des Groß­mo­guls begon­nen, das ist unbe­strit­ten. Und der Hof­chro­nist, er soll­te es eigent­lich wis­sen, spricht in sei­nen Auf­zeich­nun­gen von 12jähriger Bau­zeit, Fer­tig­stel­lung also 1644?

Kuppel des Taj Mahal
Kup­pel des Taj Mahal

Aller­dings nennt eine Inschrift über dem Haupt­ein­gang das Jahr 1648. Was soll man glau­ben? Hin­zu kommt: Gefei­ert wird der 350. Geburts­tag des Taj Mahal im Jahr 2004, dem­nach wäre das Bau­werk gar erst 1654 fer­tig gewe­sen. Wie lan­ge hat der Bau nun tat­säch­lich gedau­ert? 12 Jah­re, 16 Jah­re oder sogar 22 Jahre?

Kalligrafie am Taj Mahal
Näher her­an geht nicht: Kal­li­gra­fie am Taj Mahal

Die Rückseite des Taj Mahal

Drei Zugän­ge gibt es, von Wes­ten, Süden oder Osten kann man den Taj Mahal betre­ten. Reger Betrieb herrscht vor allem in der Gas­se, die Rich­tung Süd­ein­gang führt. Geschäf­te und Restau­rants rei­hen sich hier anein­an­der. Es gibt Sou­ve­nirs. Kitsch und jede Men­ge Schnick­schnack. Mich treibt die Neu­gier wei­ter, ich lan­de auf der Rück­sei­te des Gelän­des und fin­de dort eine Per­spek­ti­ve, die den ande­ren Besu­chern, die schnur­stracks zu einem der drei Ein­gän­ge eilen, ver­bor­gen bleibt.

Rückseite des Taj Mahal am Ufer des Yamuna
Kon­tras­te auf der Rück­sei­te: Am Ufer des Yamuna

Der Taj Mahal liegt am Ufer des Yamu­na, dem bedeu­tends­ten Neben­fluss des Gan­ges. An des­sen reli­giö­se Bedeu­tung mag er zwar nicht her­an­rei­chen, hin­sicht­lich der Ver­schmut­zung steht er ihm aber kaum nach. Der Yamu­na gilt als toter Fluss, kein Wun­der, dass ich am Ufer aller­lei Unrat vor­fin­de. Was für ein Gegen­satz zur sau­ber und rein wir­ken­den Fas­sa­de des Kul­tur­er­bes im Hin­ter­grund! Als plötz­lich eine Kuh auf der Bild­flä­che erscheint, ist das Kli­schee dann fast per­fekt: Der Taj Mahal, das Wahr­zei­chen Indi­ens, und eines der vie­len hei­li­gen Tie­re auf einem Bild vereint.

Heilige Kuh vor dem Taj Mahal
Hei­li­ge Kuh vor dem Wahr­zei­chen Indiens

Morgens am Roten Fort

Am nächs­ten Mor­gen ist frü­hes Auf­ste­hen ange­sagt. Mein Ziel ist das Rote Fort, etwa 3 km ent­fernt, auf einem Hügel ober­halb des Yamu­na. Den Taj Mahal im Son­nen­auf­gang will ich mir nicht ent­ge­hen lassen.

Hunde vor dem Roten Fort in Agra
Mor­gend­li­ches Emp­fangs­ko­mi­tee am Roten Fort

Um vier­tel vor sechs errei­che ich das Fort, Namens­ge­ber ist übri­gens der als Ver­klei­dung die­nen­de rote Sand­stein. Man erwar­tet mich bereits, ein vier­bei­ni­ges Emp­fangs­ko­mi­tee freut sich über den mor­gend­li­chen Besuch. Nur die Pfor­te zum Palast­ge­län­de ist lei­der noch geschlos­sen. Ich bin zu früh. Wie scha­de, denn die Son­ne wird gleich aufgehen.

Morgenstimmung über dem Roten Fort in Agra
“Son­nen­auf­gang” hin­ter dem Roten Fort

Zwan­zig Minu­ten spä­ter aber ist es soweit. Es wird geöff­net. Noch bin ich der ein­zi­ge Besu­cher, kein Mensch ist auf dem weit­läu­fi­gen Gelän­de zu sehen. Nur ein paar Strei­fen­hörn­chen huschen her­um, eini­ge Papa­gei­en bli­cken neu­gie­rig auf den frü­hen Ein­dring­ling herab.

Papagei und Streifenhörnchen im Roten Fort in Agra
Tie­ri­sche Bewoh­ner des Roten Fort

Als ich end­lich die Stel­le errei­che, von der ich in der Fer­ne auf den Taj bli­cken kann, folgt die nächs­te Ent­täu­schung: Von der Son­ne, die jetzt eigent­lich neben dem Denk­mal erschei­nen soll­te, ist nichts zu sehen. Also doch alles umsonst? Mit­nich­ten, Nebel und Wol­ken, die die Umris­se des Bau­werks ver­schlei­ern, sor­gen für den ganz beson­de­ren Reiz die­ser geheim­nis­vol­len Kulisse.

Taj Mahal im Morgendunst
Taj Mahal im Morgendunst

Mög­li­cher­wei­se ste­he ich genau an der Stel­le, an der auch Sha Jahan sechs Jah­re lang auf den Taj Mahal bli­cken konn­te, bes­ser gesagt, bli­cken muss­te. Muham­mad Aurang­zeb Alam­gir, einer sei­ner Söh­ne, hat­te den Vater hier im Roten Fort näm­lich unter Haus­ar­rest gestellt. Und außer­dem sei­ne Brü­der mas­sa­kriert. Getrie­ben von Ehr­geiz und Macht­be­ses­sen­heit. Was für eine lie­be­vol­le Familie!

Taj Mahal am Morgen: Blick vom Roten Fort
Die­se Per­spek­ti­ve durf­te Sha Jahan 6 Jah­re lang “genie­ßen”

Auf der “anderen Seite”

Als ich das Rote Fort wie­der ver­las­se, steht drau­ßen ein Tuk-Tuk, gera­de so, als ob es auf mich war­te­te. Wohin ich möch­te? Eigent­lich habe ich ja vor, zu Fuss zurück­zu­mar­schie­ren, aber der Fah­rer schlägt vor, mich auf die ande­re Sei­te des Yamu­na zu brin­gen. Die­sen Ort, direkt gegen­über vom Taj Mahal, will ich ohne­hin noch auf­su­chen, also wer­den wir uns schnell einig.

Taj Mahal von der anderen Seite des Yamuna
Taj Mahal von der ande­ren Sei­te des Yamuna

Der Mor­gen­ne­bel hat sich inzwi­schen ver­zo­gen und die Son­ne steigt unauf­halt­sam, mit ihr die Tem­pe­ra­tur. 39 Grad sol­len es bis zum Mit­tag wer­den, noch immer aber ist frü­her Mor­gen. Hier, gegen­über vom Taj, befin­det sich eine park­ähn­li­che Gar­ten­an­la­ge. Das Grün des Gelän­des bil­det einen wun­der­ba­ren Kon­trast zum in der Son­ne glän­zen­den Weiß des Taj und zu den rot­brau­nen Gebäu­den daneben.

Taj Mahal, Blick von der anderen Seite
“Geheim­tipp” für den schöns­ten Blick auf den Taj Mahal?

Auf der Mau­er, die das Ufer­ge­län­de säumt, ver­weilt ein Paar, blickt andäch­tig zum Taj Mahal hin­über. Der Besuch des Monu­ments soll die Lie­be dau­er­haft machen, heißt es. Hier, an die­sem ruhi­gen und fried­li­chen Ort, hat man mög­li­cher­wei­se den bes­ten Blick. Um die belieb­tes­te Stel­le han­delt es sich jedoch kei­nes­falls, Besu­cher schei­nen kaum hier­her zu fin­den. Mög­li­cher­wei­se liegt es an der Ent­fer­nung, die Brü­cke, die über den Yamu­na führt, ist vom Taj Mahal näm­lich eini­ge Kilo­me­ter entfernt.

Genau hier hat­te Shah Jahan übri­gens die eige­ne Begräb­nis­stät­te geplant, direkt gegen­über vom impo­san­ten Grab­mal sei­ner Frau. Ein schwar­zes Eben­bild des Taj Mahal soll­te zu die­sem Zweck ent­ste­hen. Tat­säch­lich kommt es jedoch anders. Vom Sohn, der ihn zunächst kaser­niert hat­te, wird der Groß­mo­gul direkt neben sei­ner Lieb­lings­frau Mum­taz Mahal bestat­tet. Im Taj Mahal, wo sonst?

Impressionen aus Agra: Das Leben neben dem Taj Mahal
Das Leben neben dem Taj Mahal

Taj Mahal – gelegentlich kopiert

Auch außer­halb von Indi­en hat manch einen das berühm­te Bau­werk zur Nach­ah­mung inspi­riert. Ahsa­null­ah Moni, ein Mil­lio­när aus Ban­gla­desch, hat in sei­nem Land eine klei­ne­re Nach­bil­dung errich­ten las­sen. Auch in der Fal­con City of Won­ders in Dubai haben sie eine Kopie plat­ziert. Last but not least, hat der US-ame­ri­ka­ni­sche Mil­li­ar­där Donald Trump in Atlan­tic City das Trump Taj Mahal erbau­en las­sen. Mehr­fach hat der umtrie­bi­ge Nar­ziss mit der extre­men Per­sön­lich­keit Insol­venz mit sei­nem Pro­jekt anmel­den müs­sen. In die­sem Jahr schließt das Hotel und Kasi­no nun end­gül­tig. Kopien des Taj Mahal als Sym­bol für Pomp und Protz.

Taj Mahal, Gedränge vor der bekanntesten Perspektive.
Gedrän­ge vor der bekann­tes­ten Per­spek­ti­ve des Taj

Auch Prin­zes­sin Dia­na stat­tet dem Taj Mahal 1992 einen Besuch ab, ursprüng­lich gemein­sam mit Prinz Charles geplant. Der hat­te näm­lich zuvor geschwo­ren, das Sym­bol ewi­ger Lie­be irgend­wann mit der Frau auf­zu­su­chen, die er liebt. Was bleibt davon? Ein Foto der Prin­cess of Wales, auf dem sie trau­ri­gen Bli­ckes vor dem Taj Mahal posiert. Der bri­ti­sche Thron­fol­ger hat sei­ne Gemah­lin schmäh­lich allein gelas­sen. Und amü­siert sich längst mit einer ande­ren Dame sei­nes Herzens.

Details am Taj Mahal, zum Teil wurde mit Edelsteinen gearbeitet
Details am Taj Mahal, zum Teil wur­de mit Edel­stei­nen gearbeitet

Letzte Eindrücke

Die letz­ten Stun­den, bevor mich der Zug wei­ter nach Var­a­na­si bringt, nut­ze ich und mische mich unter die Tou­ris­ten­hor­den. Denen bin ich bis jetzt aus dem Weg gegan­gen, nun aber bin ich mit­ten­drin, ste­he gedul­dig in der Schlan­ge vor dem Süd­ein­gang, zuvor hat­te ich an der Kas­se mei­nen Obo­lus ent­rich­tet. Als Aus­län­der muss ich ein Viel­fa­ches des Ein­tritts­gel­des hin­le­gen, das Inder zah­len. Ist das fair? Jeden­falls dürf­te sich wohl nie­mand, der die wei­te Rei­se nach Indi­en ange­tre­ten hat, dadurch vom Besuch des Taj Mahal abhal­ten lassen.

Marmorrelief an der Außenfassade des Taj Mahal
Mar­mor­re­li­ef an der Außen­fas­sa­de des Taj Mahal

Die Sicher­heits­vor­schrif­ten sind streng, in der Ver­gan­gen­heit hat es Bom­ben­dro­hun­gen gege­ben. Von einer beson­de­ren, teil­wei­se sogar roman­ti­schen Stim­mung, wie ich sie an ande­ren Orten rund um das Monu­ment erlebt hat­te, ist hier kaum mehr etwas zu spü­ren. Was die übri­gen Besu­cher ver­mut­lich anders sehen. Die drän­geln sich bereits vor dem läng­li­chen Was­ser­be­cken, um eines der schon so oft gese­he­nen Fotos zu schie­ßen. Ich nut­ze der­weil die Gele­gen­heit, Details des Bau­werks aus der Nähe in Augen­schein zu neh­men. Denn die hat­te ich aus der Distanz ja bis­her noch nicht begut­ach­ten können.

Der Taj Mahal aus der bekanntesten Perspektive
Der Taj Mahal aus der bekann­tes­ten Perspektive

Und was mache ich zum Abschluss, bevor ich den Taj Mahal, eines der sie­ben neu­en Welt­wun­der, wie­der ver­las­se? Ein letz­tes Foto, nun eben­falls aus sei­ner bekann­tes­ten Per­spek­ti­ve. Anschlie­ßend las­se ich das Sym­bol ewi­ger Lie­be dann end­gül­tig hin­ter mir. Ein Sym­bol für etwas, das tat­säch­lich vor allem eines ist: Eine schö­ne Illusion.

Taj Mahal – weitere Informationen

Autor, Reisereporter und Reiseblogger. Nachdem man ihn dazu gebracht hat, seine vorherige berufliche Karriere zu beenden (um das böse Wort Mobbing zu vermeiden), treibt ihn die Neugier hinaus in die Welt und er erzählt Geschichten von unterwegs.

6 Kommentare zu “Taj Mahal: Wahrzeichen Indiens und Symbol ewiger Liebe

  1. Hal­lo Wolfgang,
    den Luxus der Dach­ter­ras­se mit Blick auf das Taj Mahal hat­ten wir lei­der nicht. Der ers­te Blick, den es für “nor­ma­le” Besu­cher gibt ist durch das Ein­gangs­tor. Und ab dem Zeit­punkt ist man über­wäl­tigt 🙂 Für mich das schöns­te Bau­werk überhaupt.
    http://www.blauer-knopf.de/2016/01/02/agra-heimat-des-taj-mahals/ 🙂

    • Wolfgang

      Hi Marc, tja, bei mir war´s ja Zufall, dass ich auf der Dach­ter­ras­se gelan­det bin. Ansons­ten wäre der ers­te Blick wohl der “von hin­ten” gewesen … 😉

  2. Hal­lo Wolfgang,

    du hast eine tol­le Art und Wei­se, die Din­ge zu beschrei­ben. Da habe ich ein biss­chen das Gefühl, selbst da gewe­sen zu sein. Die Bil­der sind auch toll. Taj Mahaj im Mor­gen­dunst ist mein Favorit.

    Über­zeugt! Ich schaue jetzt öfter mal bei dir vorbei 🙂

    Vie­le Grüße,

    Chris­tin

    • Wolfgang

      Hal­lo Chris­tin, ich freue mich über Dein tol­les Feed­back. Wenn es so ist, wie Du beschreibst, dann habe ich mein Ziel ja erreicht. 😉 

      LG, Wolf­gang

  3. Hal­lo Wolfgang,
    wun­der­schö­ne Bil­der und inter­es­san­ter Bei­trag. Auf der ande­ren Sei­te war ich lei­der noch nie. Ich war mit Ehe­mann mehr­mals beim Taj Mahal – für uns das schöns­te Gebäu­de der Welt. Am Abend bei Son­nen­un­ter­gang und am Mor­gen, immer wie­der sieht es anders aus. Beim letz­ten Mal war ein mus­li­mi­scher Fei­er­tag und in und vor der Moschee links vom Taj Mahal bete­ten die Gläu­bi­gen. Das war eine ganz beson­de­re Atmo­sphä­re. Dann habe ich noch so ein net­tes indi­sches Pär­chen ange­spro­chen und sie mit ihrem eige­nen Foto­ap­pa­rat geknipst. 

    Lie­be Grüße
    Renate

  4. Wolfgang

    Hal­lo Rena­te, schö­nen Dank! 😉 Aber so habt Ihr ja auch net­te Ein­drü­cke gehabt, ohne auf der “ande­ren Sei­te” gewe­sen zu sein. Viel­leicht dann ja beim nächs­ten Mal (falls es eines gibt…).

    LG, Wolf­gang

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