Wäsche flattert im Wind im Fischerdorf Afurada
Portugal

Fischerdorf Afurada | Wo die Wäsche im Wind flattert

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Das beson­de­re an Afu­ra­da, dem Fischer­dorf an der Mün­dung des Dou­ro? Womög­lich, dass es dort, gegen­über von Por­to, nichts beson­de­res gibt. Außer fri­schem Fisch, der vom Grill direkt auf den Tisch kommt. Außer den Men­schen, die man in den Stra­ßen trifft. Und der Wäsche, die hier im Wind flat­tert. 

Das bemer­kens­wer­te: Afu­ra­da ist bei­na­he noch so etwas wie ein Geheim­tipp jen­seits des Tou­ris­ten­rum­mels in Ribei­ra und Vila Nova de Gaia.

Der Hafen vom Fischerdorf Afurada
Der Hafen von Afu­ra­da

Das Rezept für einen Tag mit typisch por­tu­gie­si­schen Erleb­nis­sen in Por­to? Man neh­me fri­schen Fisch und köst­li­chen Vin­ho Ver­de in Afu­ra­da und gar­niert das gan­ze mit wei­te­ren authen­ti­schen Ein­drü­cken in dem beschau­li­chen Fischer­dorf. Dazu gibt man eine kräf­ti­ge Pri­se schwer­mü­ti­gen Fado, die tra­di­tio­nel­le por­tu­gie­si­sche Musik, und würzt mit einem ordent­li­chen Schuss Port­wein. Her­aus kommt ein “Menü”, das dem viel­sei­tig inter­es­sier­ten Besu­cher ein­drucks­vol­le Sin­nes­freu­den ver­spricht.

Brücke Ponte Dom Luís I in Porto
Die Pon­te Dom Luís I ver­bin­det Por­to mit Vila Nova de Gaia

Von Porto nach Afurada

Zunächst geht es über die Pon­te Dom Luís I, die Brü­cke, die Por­to mit Vila Nova de Gaia auf der ande­ren Sei­te des Dou­ro ver­bin­det. Zwar gibt es meh­re­re Wege, um von Por­to nach Afu­ra­da zu gelan­gen, jedoch ist der Fuss­marsch am Ufer von Gaia ent­lang die bes­te Wahl. Denn so lässt sich gleich­zei­tig der Aus­blick hin­über nach Ribei­ra genie­ßen, auf die bun­ten Häu­ser von Por­tos his­to­ri­scher Alt­stadt.

Portos Altstadt Ribeira von der anderen Seite des Douro
Blick auf Por­tos Alt­stadt Ribei­ra von der ande­ren Sei­te des Dou­ro

Der Weg führt vor­bei an Restau­rants und Port­wein­bars. Und an diver­sen Ver­kaufs­stän­den, die an der Ufer­pro­me­na­de aller­lei Krims­krams feil­bie­ten. So, wie über­all, wo Tou­ris­ten zuhauf auf­tre­ten. Bald aber liegt der Tru­bel hin­ter mir und der Fuß­weg geht in einen Holz­steg über. Denn die Stra­ße, die sie dem zum Fluss abfal­len­den Hang abge­run­gen haben, bie­tet nur Platz für zwei Fahr­bah­nen. So lau­fen die Fuss­gän­ger qua­si übers Was­ser. Sie gehen über höl­zer­ne Plan­ken, ver­se­hen mit klei­nen Öff­nun­gen. Dort ste­cken Ang­ler ihre Ruten hin­ein, nach­dem sie die­se in das Was­ser des Dou­ro aus­ge­wor­fen haben, um schließ­lich gedul­dig auf Beu­te zu war­ten. Tag­ein, tag­aus das glei­che Spiel.

Von Porto nach Afurada: Angler am Ufer des Douro
Zwi­schen Por­to und Afu­ra­da: Ang­ler am Ufer des Dou­ro

Noch unter der Pon­te de Arrá­bi­da hin­durch, dann öff­net sich die Mün­dung des Flus­ses. Zum Atlan­tik hin wird der Dou­ro zuneh­mend brei­ter und auch Afu­ra­da ist bald schon in Sicht­wei­te. Die letz­te Brü­cke, bevor der Fluss eins wird mit dem Oze­an, wur­de 1963 fer­tig­ge­stellt, nach 6 Jah­ren Bau­zeit. Zu die­ser Zeit war die Pon­te de Arrá­bi­da die größ­te Stahl­be­ton-Bogen­brü­cke der Welt.

Typisches Bild im Fischerdorf Afurada. Haus mit farbigen Fliesen und Pflanzen vor der Tür
Typi­sches Bild in den Stra­ßen von Afu­ra­da

Bem-vindo a Afurada!

Das Fischer­dorf begrüsst mich mit far­ben­fro­hen Häu­sern, vie­le davon mit Azu­le­jos ver­klei­det. Den bunt­be­mal­ten Kera­mik­flie­sen, wie man sie hier in Por­tu­gal und auch in Spa­ni­en kennt. Grills ste­hen auf der Stras­se und der ver­füh­re­ri­sche Duft gerös­te­ten Fischs steigt dem hung­ri­gen Ankömm­ling in die Nase. Vor man­chen Häu­sern ste­hen Bän­ke und eini­ge Ein­gän­ge sind mit Pflan­zen geschmückt. Ein wei­te­res Mar­ken­zei­chen Afu­ra­das: Besen. Die einen neben der Haus­tür an die Wand gelehnt, die ande­ren im Ein­satz. Immer wie­der sieht man flei­ßig fegen­de Frau­en vor den Häu­sern.

Straße im Fischerdorf Afurada
Unter­wegs in Afu­ra­da

Speis und Trank in Afurada

Der ers­te Besuch in Afu­ra­da führt mich auf direk­tem Weg in die Casa do Pes­ca­dor, eines der ers­ten Restau­rants, sobald man von der Küs­ten­stra­ße kom­mend in das Dorf hin­ein­läuft. Es ist schon etwas spät für das Mit­tag­essen, selbst für por­tu­gie­si­sche Ver­hält­nis­se, also gleich hin­ein und dem Lokal auf den Zahn gefühlt. Das Essen ist lecker und die Por­tio­nen sind rie­sig. Den­noch soll­te es das bis­her ein­zi­ge Mal blei­ben, dass ich dort ein­keh­re, wenn­gleich ich noch meh­re­re Male nach Afu­ra­da zurück­keh­re.

Casa do FC Porto Dragões da Afurada
Beliebt bei Ein­hei­mi­schen: Casa do FC Por­to Dra­gões da Afu­ra­da

Die Kon­kur­renz näm­lich lockt mit son­ni­gen Plät­zen drau­ßen auf der Stra­ße. Gegen Jah­res­en­de auch im nörd­li­chen Por­tu­gal ein nicht von der Hand zu wei­sen­des Argu­ment, um einem sol­chen Ort den Vor­zug zu geben. Dort, in der Taber­na do São Pedro, geht es rus­ti­kal zu, statt Spei­se­kar­te gibt eine Tafel Aus­kunft über die Gerich­te des Tages. Flugs ste­hen Oli­ven auf dem Tisch, dazu fri­sches Brot. Und bald auch eine Karaf­fe mit gut gekühl­tem Vin­ho Ver­de. Zwei­fel­los eine net­te Illu­si­on, aber in die­sem Moment scheint es schwer vor­stell­bar, dass das lecke­re Getränk anders­wo ähn­lich köst­lich schme­cken kann.

Vor dem Haus sitzende Fischerwitwe in Afurada
Vor dem Haus sit­zen­de Fischer­wit­we, ein nor­ma­les Bild in Afu­ra­da

Tradition im Lavadouro Público

Das Durch­strei­fen der Stra­ßen Afu­ra­das stellt kei­ne gro­ße Her­aus­for­de­rung dar, es gibt nicht vie­le. Dafür lohnt es sich, die Ein­drü­cke wir­ken zu las­sen. Schwarz geklei­de­te Fischer­wit­wen sit­zen vor den Häu­sern. Ein freund­li­ches „ola“ oder, je nach Tages­zeit, „bom dia“ oder „boa tar­de“ bricht schnell das Eis und ent­lockt den mit­un­ter erns­ten Gesich­tern ein Lächeln, so dass man sich gleich ein wenig dazu­ge­hö­rig fühlt.

Afurada, Waschhaus, Lavadouro Público
Wäsche waschen in Afu­ra­da im Wasch­haus, dem Lava­dou­ro Púb­li­co

In einem Häus­chen in Ufer­nä­he befin­det sich der Lava­dou­ro Púb­li­co, ein öffent­li­cher Wasch­platz. Frau­en waschen hier auf tra­di­tio­nel­le Wei­se ihre Wäsche. Gera­de­zu so, als stün­de die Erfin­dung der Wasch­ma­schi­ne erst noch bevor. Es wird geseift, gerub­belt und gewrun­gen, eine auf­wen­di­ge und kräf­te­zeh­ren­de Arbeit.

Impressionen aus dem Fischerdorf Afurada: Wäsche flattert im Wind
In Afu­ra­da flat­tert frisch gewa­sche­ne Wäsche im Wind

Anschlie­ßend wird die Wäsche auf dem Platz vor dem Wasch­haus auf­ge­hängt, wo sie vor der Kulis­se der im Hafen düm­peln­den Fischer­boo­te mun­ter im Wind flat­tert. Wel­che Maschi­ne könn­te ihr mehr Fri­sche geben als die als Schleu­der die­nen­de atlan­ti­sche Bri­se, die vom nahen Oze­an her­über weht?

Frau bei der Arbeit im Lavadouro Público, dem öffentlichen Waschhaus von Afurada
Bei der Arbeit im öffent­li­chen Wasch­haus

Eine Stra­ße in Höhe des Wasch­hau­ses führt zu guter Letzt hin­auf auf die Anhö­he, an deren Fuss Afu­ra­da liegt. Von oben hat man den bes­ten Blick hin­weg über das Fischer­dorf und die Mün­dung des Dou­ro. Und auch hier flat­tert, qua­si wie ein Wahr­zei­chen, Wäsche im Wind.

Blick über Afurada und die Mündung des Douro
Auch hoch oben über Afu­ra­da flat­tert Wäsche im Wind

Für Kon­trast sor­gen im Hin­ter­grund Hotels und ande­re Hoch­häu­ser von Vila Nova de Gaia. Auch Afu­ra­da, mit voll­stän­di­gem Namen São Pedro da Afu­ra­da, gehört zu Gaia, spä­tes­tens hier aber wird es deut­lich, das beschau­li­che Dorf ist eine Welt für sich. Und in die gelangt man, einem Rund­kurs fol­gend, anschlie­ßend auch zurück, am Café O Cant­in­ho endet der von oben kom­men­de Weg und man ist wie­der in Afu­ra­da.

Impressionen aus dem Fischerdorf Afurada
Unter­schied­li­che Genera­tio­nen in Afu­ra­da, der Besen darf nicht feh­len

Weitere “Zutaten”

Der Besuch in Afu­ra­da lässt sich wun­der­bar mit wei­te­ren Akti­vi­tä­ten ver­bin­den. Die “Zuta­ten” zu die­sem “Menü”: die Besich­ti­gung einer der Port­wein­kel­le­rei­en in Vila Nova de Gaia bie­tet sich an, die mar­kan­ten Gebäu­de lie­gen schließ­lich fast auf dem Weg nach Afu­ra­da. Mög­lich ist die Visi­te natür­lich auch auf dem Rück­weg, jeden­falls dann, wenn nicht gera­de Diens­tag ist. Dann näm­lich soll­te ein Besuch der Ade­ga Rio Dou­ro ein­ge­plant wer­den. Dort gibt es seit Jahr­zehn­ten beein­dru­cken­den Fado, tra­di­tio­nel­le Dar­bie­tun­gen von Ein­hei­mi­schen für Ein­hei­mi­sche. Mit dem Boot „Flor do Gás” geht es hin­über auf die ande­re Sei­te des Dou­ro, um dort der melan­cho­li­schen Musik zu lau­schen.

Vor der Taberna São Pedro
Vor der Taber­na São Pedro wird fri­scher Fisch gegrillt

Ein Hauch von Kuba in Afurada

Nach einem Jahr bin ich zurück, mache mich erneut auf den Weg von Por­to nach Afu­ra­da. Sonn­tags scheint das Fischer­dorf eine beson­de­re Anzie­hungs­kraft auf die Ein­hei­mi­schen aus der Umge­bung aus­zu­üben. In der Taber­na do São Pedro herrscht reger Betrieb, vor dem Restau­rant haben sie dies­mal meh­re­re Grills auf­ge­baut, auf denen bereits Dora­de, Sar­di­nen und ande­rer Fisch brut­zelt. Rauch umweht die Tische, bald steht wie­der ein gro­ßer Krug mit Vin­ho Ver­de auf dem Tisch, zudem lacht mir die Son­ne ins Gesicht. Es ist schön, wie­der hier zu sein.

In den Straßen von Afurada. Vor der Taberna do São Pedro
Spon­ta­ne kuba­ni­sche Par­ty in Afu­ra­da vor der Taber­na do São Pedro

Drin­nen erklingt Musik und lan­ge dau­ert es nicht, bis der Musi­kant her­aus auf die Stra­ße kommt. Gus­ta­vo ist Kuba­ner und bald heißt es „Bai­lan­do“ und auch Che Gue­va­ra wird besun­gen. Ein Hauch von Kuba weht durch Afu­ra­da, einen die­ser beson­de­ren Orte, an die ich immer wie­der gern zurück­keh­re.

 Tipps & Infos für Afurada

  • Fado. Tra­di­tio­nel­le por­tu­gie­si­sche Musik, diens­tags ab 16:30 Uhr in der Ade­ga Rio Dou­ro, Rua do Ouro 223, gegen­über von Afu­ra­da. Mit dem Boot “Flor do Gás” geht es auf die ande­re Sei­te des Dou­ro.
  • Port­wein. Die Besich­ti­gung einer Kel­le­rei in Vila Nova de Gaia inklu­si­ve Ver­kos­tung lässt sich gut mit dem Besuch Afu­ra­das ver­bin­den, bes­tens geeig­net ist Graham´s, die dem Fischer­dorf nächst­ge­le­ge­ne Kel­le­rei.
  • Am 29. Juni ist Fei­er­tag, dann wird der Schutz­pa­tron der Fischer, St. Peter, auf por­tu­gie­sisch São Pedro, geehrt. Stra­ßen­fest, Feu­er­werk und Pro­zes­sio­nen ste­hen in Afu­ra­da auf dem Pro­gramm.
  • Inter­pre­ti­ve Cen­ter und Mer­ca­do. Das Afurada´s Heri­ta­ge Inter­pre­ti­ve Cen­ter, eine Art Muse­um, sowie der Mer­ca­do laden eben­falls zum Besuch ein, der Markt­be­such erfor­dert ein früh­zei­ti­ges Erschei­nen.

Restaurants in Afurada

  • Casa do Pes­ca­dor, Rua Vas­co da Gama 18 (als Appe­tit­an­re­ger dient der Bericht von Gail, einer in Por­tu­gal leben­de Kana­die­rin)
  • Taber­na São Pedro, Rua Vas­co da Gama 126
  • Casa do FC Por­to Dra­gões da Afu­ra­da, Rua Antó­nio dos San­tos 90

Dar­über hin­aus gibt es wei­te­re Adres­sen, die sicher eben­falls einen Besuch wert sind.

Von Porto nach Afurada

  • Zu Fuss über die Pon­te Dom Luís I, anschlie­ßend am Ufer des Dou­ro ent­lang Rich­tung Oze­an. Dau­er: etwa eine Stun­de.
  • Zu Fuss auf der Por­to-Sei­te. Alter­na­tiv mit dem Bus oder der his­to­ri­schen Tram. Über­que­rung des Dou­ro mit dem Fähr­boot „Flor do Gás”, das prak­ti­scher­wei­se auch Fahr­rä­der mit­nimmt.

Autor, Reisereporter und Reiseblogger. Nachdem man ihn dazu gebracht hat, seine vorherige berufliche Karriere zu beenden (um das böse Wort Mobbing zu vermeiden), treibt ihn die Neugier hinaus in die Welt und er erzählt Geschichten von unterwegs.

5 Kommentare zu “Fischerdorf Afurada | Wo die Wäsche im Wind flattert

  1. Oh wow! Ich lie­be Por­tu­gal und irgend­wie beson­ders Port, aber das kann­te ich noch nicht. Die flat­tern­de Wäsche natür­lich schon. Sie steht für ein Lebens­ge­fühl, wenn sie sich so in die atlan­ti­sche Salz­luft beugt. Lie­ben Gruß zum neu­en (Reise-)Jahr.
    Bär­bel

    • Wolfgang

      Ja, ich lie­be Por­tu­gal auch. Schlie­ße das Land immer mehr ins Herz, je inten­si­ver ich es berei­se und je öfter ich zurück­keh­re. Mal schau´n, ob es 2017 auch klap­pen wird … 😉
      Lie­be Grü­ße zurück,
      Wolf­gang

  2. Portofreund

    Schö­ner Bericht. Ich mag den Ort sehr ger­ne, da ich bei den Por­to-Trips immer im Novo­tel (direkt neben dem IBIS) über­nach­te. Der Blick bei der Wäsche­lei­ne ist die Brü­cke vom Hotel über die Stra­ße. Übri­gens sind die Bus­ver­bin­dun­gen von Por­to sehr gut (Casa da Músi­ca als Metro­hal­te­stel­le wird von meh­re­ren Lini­en ange­fah­ren).

    Afu­ra­da ist für mich Pflicht­pro­gramm, inkl. Spa­zier­gang zum Meer am Markt und Hafen vor­bei. Lohnt sich und ist in Sicht­wei­te von Por­to aber eine ande­re Welt…

    • Wolfgang

      Dan­ke für das Feed­back. Ich hof­fe, ich kann bald auch wie­der sagen, dass Afu­ra­da für mich “Pflicht­pro­gramm” ist (dann näm­lich, wenn ich nach Por­to, eine mei­ner Lieb­lings­städ­te, zurück­keh­re…). 😉

  3. Hal­lo Ihr Lie­ben .Wir sind zzt in Por­to und waren vor­ges­tern zu Fuss in Afu­ra­da und spä­ter noch ein Stück­chen weiter.Es war bis ca 12 Uhr genau­so wie beschrie­ben ‚eine ande­re Welt und traumhaft.Doch dann rück­ten Rei­se­bus­se an und unglaub­lich vie­le Men­schen woll­ten dort essen .Es ver­än­der­te das Bild schlag­ar­tig ‚nahm aber von der Atmo­sphä­re nur wenig ..Nach dem Essen platz­ten wir fast ‚weil die Por­tio­nen wirk­lich rie­sig waren und wir erst spä­ter bemerk­ten dass vie­le die ein­fach zu zweit essen.….somit ging es wie­der zu Fuss nach Por­to ‚vor­her eine klei­ne Run­de durch das Natur­schutz­ge­biet Rich­tung Mün­dung in den Atlan­tik .Dort gibt es einen Weg, von dem aus man wun­der­bar den hun­der­ten Möven zuschau­en kann an ihren Ruheplätzen.Alles in allem ein wun­der­schö­ner Tag.

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