Auf dem Markt in Katete, Sambia.
Sambia

Katete: Tikondane ist “das wahre Afrika”

Aktua­li­siert am

Kate­te ist ein Ort in der Ost­pro­vinz von Sam­bia, an der Gre­at East Road zwi­schen Chipa­ta und Lusa­ka. Für mich ein Zwi­schen­stopp auf dem Weg vom South Luang­wa Natio­nal­park zurück in die Haupt­stadt. Tikon­da­ne ist der Name eines Pro­jekts dort, das sich dem Kampf gegen die Armut im Osten Sam­bi­as ver­schrie­ben hat. Um mei­ne Erleb­nis­se in der Tiko Lodge, wo ich ein paar Tage ver­bracht habe, geht es. Und um die Geschich­ten von Men­schen, deren Schick­sal eng mit die­sem Ort ver­bun­den ist.

Der Bus aus Mfu­we hat­te mich in Chipa­ta abge­setzt. Nun bli­cke ich skep­tisch in das Inne­re des Sam­mel­ta­xis, das an der Gre­at East Road war­tet. Es ist bereits gut gefüllt. Zwei Män­ner sit­zen neben dem Fah­rer, drei Frau­en von kräf­ti­ger Sta­tur hin­ten. Wie soll ich da noch rein­pas­sen? Der Fah­rer des Taxis lässt eine der Damen aus­stei­gen. Nach­dem ich drin bin, zwängt sich auch die Frau wie­der hin­ein und der Fah­rer schafft es sogar, die Tür zu schlie­ßen. Wie auch immer. Vier auf dem Rück­sitz zusam­men­ge­pferch­te Kör­per sind für die Fahrt nach Kate­te auf Gedeih und Ver­derb mit­ein­an­der ver­schmol­zen.

Katete Tikondane
Gre­at East Road in Kate­te, Höhe Tikon­da­ne

Warum ausgerechnet nach Katete?

Ein abend­li­ches Gespräch in Mfu­we hat­te den Aus­schlag gege­ben. Im Anschluss an eine Safa­ri im South Luang­wa Natio­nal­park. Rosal ist Nie­der­län­de­rin und arbei­tet in Kate­te als Vol­un­teer. Sie hat den Tipp gege­ben und von inter­es­san­ten Geschich­ten und Ein­drü­cken gespro­chen, die dort war­ten. Und vom Tikon­da­ne Com­mu­ni­ty Cent­re erzählt, einem bemer­kens­wer­ten Pro­jekt. Viel mehr brauch­te es nicht, um mich zu über­zeu­gen. Mein nächs­tes Ziel stand fest.

Tikondane Katete Sambia
Ankunft in Tikon­da­ne: Ers­te Ein­drü­cke

Die Fahrt von Chipa­ta nach Kate­te ver­läuft über­ra­schend flott. Etwa 140 km/h hat­te mein neu­gie­ri­ger Blick zwi­schen­zeit­lich auf dem Tacho erspäht. Etwas schnell für eine Stra­ße, auf der auch Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer unter­wegs sind. Wo zudem immer wie­der Tie­re auf die Fahr­bahn drän­gen. Mein Hin­tern hat­te all­mäh­lich ange­fan­gen zu schmer­zen und auch die Bei­ne ver­lang­ten nach einer ande­ren Sitz­po­si­ti­on. Natür­lich ein voll­kom­men aus­sichts­lo­ses Begeh­ren ange­sichts der Situa­ti­on auf dem Rück­sitz mit den drei voll­schlan­ken Damen. Umso grö­ßer die Freu­de, dass ich das voll­ge­stopf­te Vehi­kel schnel­ler als erwar­tet wie­der ver­las­sen kann.

Tikondane Katete
Tiko Lodge: Eines der Guest­houses

Tikondane: Wie viele Wochen bleibe ich?

Tikon­da­ne, kurz Tiko, das sogar über eine Web­site in deut­scher Spra­che ver­fügt, befin­det sich etwas außer­halb von Kate­te, etwa 2 km Rich­tung Lusa­ka. Der ers­te Ein­druck: Fröh­lich spie­len­de Kin­der, ein fried­li­ches Bild. Mei­ne Her­ber­ge für die nächs­ten Tage ist ein gemüt­li­ches Zim­mer mit war­men Gelb- und Rot­tö­nen. Ich muss lachen, als Tobi­as, der freund­li­che Mann von der Rezep­ti­on, wis­sen möch­te, wie vie­le Wochen ich blei­be.

Tikondane Katete
Tikon­da­ne: Fri­dah, Dsauke, Vita­li­na und Anna, die net­ten Damen aus der Küche

Ein ers­ter Rund­gang über das Gelän­de von Tiko ver­mit­telt ein Bild von beein­dru­cken­der Viel­sei­tig­keit. Im Restau­rant wer­den Pro­duk­te aus eige­nem Anbau ver­wen­det. Auch Tie­re wer­den zu die­sem Zweck gehal­ten. Hüh­ner, Tau­ben, Kanin­chen und Zie­gen. Nsi­ma, das tra­di­tio­nel­le sam­bi­sche Gericht mit einem Brei aus Mais­mehl, steht im Mit­tel­punkt des Spei­se­plans.

Außer­dem wird Brot selbst geba­cken sowie Erd­nuss­but­ter und Bana­nen­mar­me­la­de her­ge­stellt. Was gibt es noch? Sei­fe aus eige­ner Pro­duk­ti­on. Außer­dem wird gewebt und genäht. Alle Erzeug­nis­se kom­men in einem Shop auf dem Gelän­de zum Ver­kauf. Sogar Möbel für den Eigen­be­darf wer­den geschrei­nert. Außer­dem gehö­ren eine Schu­le und ein Saal für Ver­samm­lun­gen und Ver­an­stal­tun­gen zum Pro­jekt.

Tikondane Katete
Spen­den von der bri­ti­schen Kanal­in­sel Guern­sey haben den Bau des Gebäu­des ermög­licht

Ins­ge­samt 85 Men­schen arbei­ten in den ver­schie­de­nen Berei­chen. Sie alle haben in Tiko eine Hei­mat und eine Auf­ga­be gefun­den, die sie zuvor nicht hat­ten. Das Com­mu­ni­ty Cent­re ist für sie zu einer gro­ßen Fami­lie gewor­den. Auch Abel ist einer von den vie­len freund­li­chen Men­schen, für Finan­zen und Ver­wal­tung ist er ver­ant­wort­lich. Und fragt eben­falls, wie vie­le Wochen ich blei­be. Die Fra­ge ken­ne ich inzwi­schen und auch Abel erfährt, dass es nur eini­ge Tage sein wer­den.

Musa, der Mann mit den großen Händen

Musa ist ein freund­li­cher und hilfs­be­rei­ter jun­ger Mann, der mich in den nächs­ten Tagen eini­ge Male beglei­ten wird. Rie­si­ge Hän­de hat er von Geburt an. Was hat sich die Natur dabei gedacht? Musa erzählt aus sei­nem Leben. Früh ist sei­ne Mut­ter gestor­ben, spä­ter hat er etli­che Jah­re auf der Stra­ße gelebt. Hat gebet­telt und gele­gent­lich hier oder da ein, zwei Tage gear­bei­tet. Für eine Mahl­zeit, um zu über­le­ben. Gehän­selt und aus­ge­lacht haben ihn die Leu­te wegen sei­ner Hän­de. Oft woll­te er sich aus Scham ein­fach nur ver­ste­cken.

Tikondane Katete
Kin­der in Tikon­da­ne

Vor 8 Jah­ren ist Musa nach Tikon­da­ne gekom­men. Er war flei­ßig und lern­wil­lig, hat zunächst im Gar­ten gear­bei­tet, dann im Restau­rant und an der Rezep­ti­on. Jetzt fun­giert er als Tour Gui­de für Gäs­te der Tiko Lodge. Als DJ beglei­tet er Ver­an­stal­tun­gen für Kin­der und Jugend­li­che. Außer­dem ist er für Inter­net und die 6 Com­pu­ter von Tikon­da­ne zustän­dig. Woher hat er das Wis­sen? Musa hat sich alles bei Freun­den abge­schaut. Auch Eng­lisch hat er so gelernt. Beliebt ist er inzwi­schen und wird von allen respek­tiert. Auch eine Frau hat er gefun­den. Erst waren ihre Eltern gegen ihn, ein gan­zes Jahr muss­te er kämp­fen. Dann haben ihn die Schwie­ger­el­tern bei der Arbeit im Tikon­da­ne Com­mu­ni­ty Cent­re gese­hen. Das hat sie über­zeugt. Sie haben ihn akzep­tiert und sich ent­schul­digt. Es klingt bei­na­he mär­chen­haft, aber es ist eine wah­re Geschich­te, die es ohne Tikon­da­ne­so nicht gege­ben hät­te.

Katete Sambia
Markt in Kate­te: Impres­sio­nen

Kachipu, ein Dorf in der Nähe von Katete

Gemein­sam mit Musa besu­che ich Kachipu, eines der Dör­fer, die von Tikon­da­ne betreut wer­den. Feld­we­ge und Pis­ten füh­ren dort­hin. San­di­ger Unter­grund und Gegen­wind erschwe­ren unse­re Fahrt mit dem Rad. Im Dorf freut sich der zwei­jäh­ri­ge Ben­ny rie­sig über unser Kom­men. Es ist ein rüh­ren­des Bild, wie sei­ne klei­ne Hand die über­pro­por­tio­nal gro­ße Hand von Musa ergreift. Plötz­lich jedoch fängt er an zu wei­nen. Wie aus hei­te­rem Him­mel. Was los ist, will ich wis­sen. Aber Ben­ny ver­steht mich nicht, er spricht noch kein Eng­lisch. Weder Musa noch ich wis­sen, wel­cher Kum­mer den klei­nen Mann über­kom­men hat, der eben noch so fröh­lich war.

Kachipu Village Sambia
Der zwei­jäh­ri­ge Ben­ny in Kachipu Vil­la­ge

400 Ein­woh­ner hat Kachipu. Noch nicht lan­ge ist es her, dass man hier gelernt hat, Häu­ser aus Zie­gel­stei­nen zu bau­en. Eini­ge bestehen immer noch aus Lehm. Es sind ein­fachs­te Ver­hält­nis­se, Was­ser gibt es ledig­lich an zwei, drei zen­tra­len Stel­len. Nicht nur der küh­le Wind und leich­ter Nie­sel­re­gen sor­gen für tris­te Stim­mung. Trotz­dem bli­cke ich ich in vie­le lachen­de Gesich­ter. Mit einem 19-stu­fi­gen Pro­gramm hat Tikon­da­ne den Kampf gegen die Armut in die­sen dörf­li­chen Gemein­schaf­ten auf­ge­nom­men. Um Maß­nah­men gegen die chro­ni­sche Unter­ernäh­rung geht es dabei neben HIV/AIDS-Prä­ven­ti­on vor allem.

Kachipu Village Sambia
Besuch in Kachipu Vil­la­ge

Tikondane: Wie alles begann

Elke Kro­eger-Rad­clif­fe ist die Grün­de­rin von Tikon­da­ne. Lei­der habe ich sie in Kate­te nicht per­sön­lich getrof­fen, sie war gera­de in Euro­pa unter­wegs. Elke ist gebür­ti­ge Deut­sche, ein Film über den Holo­caust hat ihre Lebens­ein­stel­lung nach­hal­tig geprägt. Daher woll­te sie ursprüng­lich auch nie hei­ra­ten oder Kin­der haben. Sie stu­diert inter­kul­tu­rel­le Psy­cho­lo­gie, durch ein Sti­pen­di­um kommt sie nach Lon­don. Dort hei­ra­tet sie dann doch und zieht nach Sid­ney. Der Krebs­tod ihres Man­nes, eines Pro­fes­sors, bedeu­tet das jähe Ende einer glück­li­chen Ehe und gibt ihrem Leben eine Wen­dung. Elke macht eine Aus­bil­dung als Kran­ken­schwes­ter und geht nach Afri­ka. In Kate­te arbei­tet sie im St. Fran­cis Hos­pi­tal. Auch Lese- und Schreib­kur­se bie­tet sie dort an, lernt jedoch schnell, dass dies nicht das drin­gends­te Bedürf­nis der Men­schen hier ist. Das ist der Beginn von Tikon­da­ne, ins Eng­li­sche über­setztlet´s love tog­e­ther”.

Katete Sambia
Kin­der in Kate­te

Die Kinder von Katete

Mehr­fach stat­te ich Kate­te einen Besuch ab, um mich dort umzu­schau­en. Bereits auf dem Weg gibt es neu­gie­ri­ge Bli­cke. Eini­ge Leu­te lachen und grü­ßen. Vie­le Fahr­rad­ta­xis mit einer schma­len Sitz­bank anstel­le eines Gepäck­trä­gers sind unter­wegs. Ein belieb­tes Ver­kehrs­mit­tel, um die teil­wei­se lan­gen Stre­cken zu bewäl­ti­gen. Für die, die es sich leis­ten kön­nen. Die ande­ren gehen zu Fuß.

Katete Sambia
Bar­fuß auf dem Markt unter­wegs

Im Ort bin ich der ein­zi­ge Wei­ße. Natür­lich gibt es auch hier viel Auf­merk­sam­keit für mich. Es scheint, als hät­ten man­che noch nie einen Men­schen mit wei­ßer Haut­far­be gese­hen. Zumin­dest für das eine oder ande­re Klein­kind, das bei mei­nem Anblick zu wei­nen beginnt, wird das zutref­fen. Am fol­gen­den Tag sind es weni­ger Bli­cke, so kommt es mir jeden­falls vor. Mög­li­cher­wei­se liegt es an der dunk­len Jacke, die jetzt zumin­dest mei­ne Arme bedeckt. Es war noch etwas küh­ler gewor­den.

Katete Sambia
Marktim­pres­sio­nen in Kate­te

Auf­fäl­lig ist der hohe Anteil an Kin­dern, die in Kate­te Stores unter­wegs sindDer Name des Orts­teils weist dar­auf hin, ein Markt und diver­se Geschäf­te prä­gen das Bild. Vie­le der Kin­der lau­fen bar­fuß her­um, in schmud­de­li­ger, löch­ri­ger Klei­dung. Auf eine gewis­se Art wir­ken sie bereits erwach­sen. Man­che von ihnen in einem Alter, in dem man sie in Deutsch­land noch wohl­be­hü­tet in den Kin­der­wa­gen ste­cken wür­de.

Katete Sambia
Auf dem Markt

Mphangwe, der geheimnisvolle Berg

Eine wol­ken­ver­han­ge­ne Berg­ku­lis­se bestimmt das Pan­ora­ma von Kate­te. Mphang­we ist der Name der Erhe­bung, die sogar das Wet­ter in der Gegend beein­flusst, so heißt es. Kobras und Pythons gäbe es dort. Ich wür­de nicht wie­der von dort zurück­keh­ren, krie­ge ich im Ort zu hören. Aber ich ver­traue Musa, der kennt sich aus.

Tikondane Katete
Mit Musa unter­wegs im Mphang­we

Und tat­säch­lich ist von rie­si­gen Schlan­gen weit und breit nichts zu sehen, als wir uns am Sonn­tag­mor­gen auf­ma­chen, den Mphang­we zu erklim­men. Eini­ge Vögel wer­den auf­ge­schreckt, das sind die ein­zi­gen Tie­re, die sich bli­cken las­sen. Oben ange­langt gibt es jedoch nicht viel zu sehen. Wir befin­den uns inzwi­schen ober­halb der Wasch­kü­che, eines Mix aus Wol­ken und Nebel, das die Spit­ze des Bergs umgibt. Ein Aus­blick in die Land­schaft ist nur auf hal­ber Stre­cke mög­lich.

Katete Sambia
Blick vom Mphang­we

Abschied von Tikondane

Nach vier Tagen ste­he ich wie­der an der Gre­at East Road. Auf den Bus war­tend, der mich von Kate­te nach Lusa­ka, die Haupt­stadt, bringt. Fer­di­nand­leis­tet mir Gesell­schaft. Er arbei­tet im Gar­ten des Com­mu­ni­ty Cent­re, sie haben ihn wohl geschickt, damit mit dem Bus auch alles klappt. So küm­mert man sich um die Fami­li­en­mit­glie­der. Und ein biss­chen habe ich ja auch dazu­ge­hört.

Fer­di­nand trägt einen blau­en Kapu­zen­pul­li mit der Auf­schrift Hum­boldt-Gym­na­si­um Ber­lin-Tegel. Dort unter­stützt man seit vie­len Jah­ren die Arbeit von Tikon­da­ne, ins­be­son­de­re der Bau der Schu­le wur­de wesent­lich geför­dert. Wel­ches Schick­sal Fer­di­nand wohl wider­fah­ren ist, bevor er nach Tikon­da­ne gekom­men ist? Aber es ist kei­ne Zeit mehr für wei­te­re Geschich­ten, in der Fer­ne ist der Bus bereits zu sehen.

Tikondane Katete Sambia
In Tikon­da­ne “das wah­re Afri­ka” erle­ben

Ein gan­zes Buch lie­ße sich über Tikon­da­ne und sei­ne Men­schen schrei­ben. Mit 85 Kapi­teln, für jedes Mit­glied der Fami­lie ein neu­es. Jeweils eine ganz per­sön­li­che Geschich­te. Das sechs­und­acht­zigs­te Kapi­tel wäre Elke Kro­eger-Rad­clif­fe gewid­met. Die­ser star­ken Frau mit der kla­ren Visi­on, ohne die es das Tikon­da­ne Com­mu­ni­ty Cent­re nicht gäbe. Nur bräuch­te es für das Schrei­ben des Buches über “das wah­re Afri­ka” dann aber tat­säch­lich eini­ge Wochen.

Tikondane Community Centre: Infos & Tipps

Anrei­se: Von Lusa­ka mit dem Bus kom­mend etwa 2 km vor Kate­te abset­zen las­sen. Aus Rich­tung Mfu­we und Chipa­ta mit dem Bus oder Sam­mel­ta­xi kom­mend etwa 2 km hin­ter Kate­te.

Unter­kunft: Meh­re­re Optio­nen. Zel­te, Dorms und Zim­mer in ver­schie­de­nen Preis­ka­te­go­ri­en.

Akti­vi­tä­ten: Diver­se Aus­flü­ge in die Umge­bung und Teil­nah­me an Akti­vi­tä­ten von Tikon­da­ne wie Her­stel­lung von Erd­nuss­but­ter oder Sei­fe. Wei­te­re Infos eben­falls unter obi­gem Link. Wer als Vol­un­teer für Tiko tätig sein möch­te, fin­det hier nähe­re Details. Und selbst­ver­ständ­lich sind auch Spen­den für das Tikon­da­ne Com­mu­ni­ty Cent­re sehr will­kom­men.

Autor, Reisereporter und Reiseblogger. Nachdem man ihn dazu gebracht hat, seine vorherige berufliche Karriere zu beenden (um das böse Wort Mobbing zu vermeiden), treibt ihn die Neugier hinaus in die Welt und er erzählt Geschichten von unterwegs.

4 Kommentare zu “Katete: Tikondane ist “das wahre Afrika”

  1. Hi wolf­gang, this is just won­der­ful – thank you so much,
    not a word wrong, full of under­stan­ding and a mar­vell­ous bit of PR.
    I will send it to be trans­la­ted and put into our next news­let­ter, if that is ok, I cant thank you enough, war­mest regards, Elke

    • Hi Elke, I am very plea­sed that you like my arti­cle! 😉
      Just won­de­ring why do you want to trans­la­te it? You can use Goog­le trans­la­tor on the right side of the page if you like.

      • Hi Wolf­gang
        Goog­le trans­la­tor is pret­ty useless actual­ly. You need a gre­at deal of ima­gi­na­ti­on to under­stand the gob­ble­di­gook.
        No: your blog is worth more than that. We will see that its trans­la­ted into Eng­lish Eng­lish.
        I real­ly lik­ed it. . I have just put the link in our news­let­ter. Gre­at coin­ci­dence that you met Rosal at Flat Dogs.
        Regards
        Anne Ste­en­hau­er
        Secreta­ry, Tikon­da­ne Foun­da­ti­on NL
        tikondanefoundation@gmail.com

  2. Stephanie Palme

    Ein tol­ler Bericht! Ich fah­re im Novem­ber mit mei­ner Fami­lie nach Tikon­da­ne, und freue mich schon sehr dar­auf!!!

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