n Thailand: Walbeobachtung vor Bangkoks Küste | Groovy Planet
Brydewal im Golf von Thailand: Fressvorgang mit weit geöffnetem Maul.
Thailand

Wale vor Bangkoks Küste: Auf den Spuren der Meeresgiganten

Bei der Nen­nung welt­wei­ter Hot­spots für die Beob­ach­tung von Walen ist Thai­land meist nicht vorn mit dabei. Und das, obwohl in den dor­ti­gen Gewäs­sern mehr als 20 Arten, inklu­si­ve Del­fi­ne, zu fin­den sind. Vor den Toren der thai­län­di­schen Haupt­stadt habe ich mich auf die Spu­ren des weni­ger bekann­ten Bry­de­wals bege­ben – Wha­le Watching vor der Küs­te von Bangkok.

Shrimps lie­gen auf der Stra­ße, zum Trock­nen auf einer Pla­ne aus­ge­brei­tet. Neu­gie­rig streu­nen ein paar Hun­de her­um, eini­ge Kat­zen schlei­chen vor­bei. Sorg­fäl­tig plat­ziert eine Frau klei­ne Fische auf einem Git­ter, auch sie sol­len in der Son­ne trock­nen, eine gan­ze Wei­le schaue ich ihr bei der Arbeit zu. Es sind die Ein­drü­cke des frü­hen Mor­gens in einem Fischer­dorf an der Küs­te vor Bangkok.

Hafen des Village No. 8 im Unterbezirk Pantai Norasing, Landkreis Mueang Samut Sakhon.
Mit die­sen Boo­ten geht es zur Wal­be­ob­ach­tung in den Golf von Thailand

Wäh­rend sich in der rund eine Auto­stun­de ent­fern­ten Haupt­stadt Blech­la­wi­nen durch die Stra­ßen schie­ben, für Lärm, Abga­se und Ver­kehrs­cha­os sor­gen, fin­det sich hier an der “Water­kant” der ent­spann­te Gegen­ent­wurf zum quir­li­gen Trei­ben auf Bang­koks Stra­ßen. Der “Name” des Ortes im Unter­be­zirk Pan­tai Nora­sing, Land­kreis Mueang Samut Sak­hon: Vil­la­ge No. 8.

Frühmorgens im Fischerdorf Nr. 8

Am Hafen hockt sto­isch ein schnee­wei­ßer Sei­den­rei­her, der schwar­ze Schna­bel, die lan­gen Bei­ne glei­cher Far­be sowie sei­ne gel­ben Füße machen ihn leicht erkenn­bar. Eini­ge Thai­län­de­rin­nen und Thai­län­der ver­trei­ben sich der­weil die War­te­zeit auf für sie typi­sche Wei­se: Sie stär­ken sich mit einem Imbiss – Thai Food als Vor­be­rei­tung auf das bevor­ste­hen­de Whale-Watching-Abenteuer.

Silberreiher an der Küste vor Bangkok.
Sil­ber­rei­her: Vogel­sich­tung vor dem Wha­le Watching

Treff­punkt für die Exkur­si­on in den Golf von Thai­land ist pas­sen­der­wei­se ein Restau­rant. Unmit­tel­bar am Pier gele­gen, von dem spä­ter zwei Boo­te in See ste­chen wer­den, um die Mee­res­säu­ger auf­zu­spü­ren. Noch aber ist etwas Zeit, bevor der Aus­flug beginnt und ich nut­ze die Gele­gen­heit, um ein wenig die Stim­mung ein­zu­fan­gen. Vom Fischer­dorf mit der Num­mer 8 und sei­ner Umgebung.

Brydewal im Golf von Thailand.
Bry­de­wal im Golf von Thailand

Kali­for­ni­en, Hawaii oder die Domi­ni­ka­ni­sche Repu­blik sind oft dabei, wenn es um die bes­ten Orte für Wha­le Watching geht. Kana­da, Süd­afri­ka oder Mexi­ko eben­falls. Auch Aus­tra­li­en und Neu­see­land wer­den genannt. Aber Thai­land? Das “Land des Lächelns” bleibt in der Regel außen vor.

Wale in Thailand

Thai­lands Küs­te erstreckt sich über eine Län­ge von mehr als 3.200 Kilo­me­tern. Wäh­rend der unte­re Teil des Lan­des im Wes­ten an die Anda­ma­nen­see, also den Indi­schen Oze­an, grenzt, ist es im Osten das zum Pazi­fik gehö­ren­de Süd­chi­ne­si­sche Meer mit dem Golf von Thai­land. Ganz schön viel Was­ser also, jede Men­ge Lebens­raum für die unter­schied­lichs­ten Meeresbewohner.

Vor dem Wha­le Watching: Mor­gend­li­che Instruk­tio­nen an Bord

Kurz vor acht geht es an Bord und bald dar­auf heißt es auch schon: Lei­nen los! Hin­aus in den Golf, hin­ein in das Wohn­zim­mer der Mee­res­gi­gan­ten. Ob wohl auch jemand zu Hau­se sein wird? Natür­lich bin ich mäch­tig gespannt, denn mein bis­lang ein­zi­ger Ver­such, Wale zu beob­ach­ten, sei­ner­zeit auf den Azo­ren, war nicht von Erfolg gekrönt. Wird es dies­mal anders sein?

Verhalten der Brydewale

Ele­gant glei­tet der blau-graue Kör­per durch die Flu­ten, auf­fäl­lig ist die sichel­för­mi­ge Rücken­flos­se, die aus dem Was­ser ragt. Nein, noch han­delt es sich nicht um die sehn­lich erhoff­te ers­te Wal­sich­tung, noch ist es Theo­rie! Die Fotos, die uns prä­sen­tiert wer­den, sind Teil des mor­gend­li­chen Brie­fings, einer Lek­ti­on dar­über, was wir drau­ßen auf See mög­li­cher­wei­se zu sehen bekommen.

Luftausstoß eines Brydewals im Golf von Thailand
Blas: Luft­aus­stoß des Bry­de­wals und Dusche für die Möwen

Tour ist der Wal-Exper­te an Bord. “Tour wie Tou­rist” stellt er sich vor und zeigt der Rei­he nach die unter­schied­li­chen Ver­hal­tens­for­men des Bry­de­wals beim Auf­tau­chen an die Was­ser­ober­flä­che. Eines der cha­rak­te­ris­ti­schen Bil­der ist die meter­ho­he Fon­tä­ne, die beim Aus­at­men der Tie­re ent­steht, die Luft ist dabei mit Flüs­sig­keit gesät­tigt. Als Blas wird die­ser Luft­aus­stoß auch bezeichnet.

Kleines Futter für große Tiere

Der Bry­de­wal fil­tert sei­ne Nah­rung, vor­zugs­wei­se han­delt es sich um klei­ne Fische und Kreb­se, aus dem Was­ser. Fur­chen erstre­cken sich von sei­ner Keh­le bis zum Bauch und dank die­ser Fal­ten ist es den Tie­ren mög­lich, das Maul für den Fress­vor­gang weit auf­zu­reis­sen. Zäh­ne besit­zen die Säu­ger nicht, statt­des­sen ist der Ober­kie­fer mit lan­gen Bar­ten aus­ge­stat­tet, fein­ge­fie­der­ten Horn­plat­ten, die wie ein Sieb wirken.

Ein Brydewal im Golf von Thailand zeigt seine Schwanzflosse.
Ein Bry­de­wal zeigt sei­ne Schwanzflosse

Eben­falls eine typi­sche Ver­hal­tens­wei­se der Wale ist das Schla­gen der Schwanz­flos­se – ein sehr foto­ge­ner Moment, genau wie die letz­te Pose. Die­ser Auf­tritt, näm­lich das akro­ba­tisch anmu­ten­de Sprin­gen aus dem Was­ser, Breaching ist der eng­li­sche Fach­be­griff, ist jedoch eher sel­ten zu beob­ach­ten, wie wir erfahren.

Wal in Sicht!

“Make some good pho­tos!”, ihren Ansporn ver­bin­det mei­ne Mit­pas­sa­gie­rin mit der Fra­ge, war­um ich nicht hoch aufs obe­re Deck gehe. Ohne gro­ßes Nach­den­ken hat­te ich mir zuvor einen Platz am Bug des Boo­tes gesi­chert, hat­te dies als bes­te Posi­ti­on aus­ge­macht, um das ers­te Auf­tau­chen eines Wales bloß nicht zu ver­pas­sen. Doch die Frau hat recht, natür­lich, und ich grei­fe ihre Anre­gung sogleich auf, mache mich schnur­stracks auf den Weg nach oben.

Fotografen beim Whale Watching im Golf von Thailand.
Wal­be­ob­ach­tung in Thai­land: Noch sind kei­ne Mee­res­säu­ger in Sicht

Noch wäh­rend ich die Lei­ter erklim­me, ertö­nen lau­te Rufe und mein Blick erhascht sofort den Grund. Auf der Back­bord­sei­te, lin­ker Hand also, ist das weit geöff­ne­te Maul eines Bry­de­wals zu sehen. Ganz so, wie auf den Bil­dern kurz zuvor. Sofort jucken die Fin­ger, aber die Ver­nunft siegt, schwe­ren Her­zens ver­zich­te ich auf den ers­ten Ein­satz der Kame­ra an der Wal­front. An der Lei­ter hän­gend, mich mit einer Hand fest­hal­tend und unter mir das schwan­ken­de Boot, so macht das kei­nen Sinn!

Nahrungsaufnahme eines Brydewals im Golf von Thailand: das Maul weit geöffnet.
Augen zu, Maul weit geöff­net: Nah­rungs­auf­nah­me eines Brydewals

Tropische Gewässer bevorzugt

Etwa 40.000 bis 80.000 Bry­de­wa­le gibt es welt­weit. Nur die­se gro­be Schät­zung sei mög­lich, denn die Tie­re sind schwer auf­zu­spü­ren, heißt es. Natio­nal Geo­gra­phic bezeich­net sie gar als Phan­tom der Mee­re. Mit einer Län­ge von bis zu 15 Metern gehört der Bry­de­wal eher zu den klei­ne­ren Ver­tre­tern inner­halb der ver­schie­de­nen Popu­la­tio­nen. Zum Ver­gleich: Der Blau­wal wird fast dop­pelt so lang, der ist aber auch das größ­te Tier, das jemals auf unse­rem Pla­ne­ten gelebt hat. Benannt wur­de der Bry­de­wal übri­gens nach dem Nor­we­ger Johan Bry­de. Die Aus­spra­che lau­tet daher “Brü­de”. Damit haben Thai­län­der aller­dings Schwie­rig­kei­ten, die sagen statt­des­sen “Bru­de”, der letz­te Buch­sta­be wird in bei­den Fäl­len eher verschluckt.

Walbeobachtung in Thailand: Ausblick vom Boot.
Die bes­te Aus­sicht auf die Wale gibt es ganz oben

Bry­de­wa­le haben eine Vor­lie­be für Wär­me, tro­pi­sche Gewäs­ser sind ihr Revier. Kein Wun­der also, dass eini­ge von ihnen sich in thai­län­di­schen Mee­ren gera­de­zu “pudel­wohl” fühlen.

Walbeobachtung im Golf, ein voller Erfolg

An Bord des Boo­tes kom­me ich inzwi­schen in den Genuss des Aus­blicks von ganz oben. Und hof­fe natür­lich, dass es nicht bei der von mir ver­pass­ten ers­ten Sich­tung bleibt. Aber mei­ne Sor­ge ist unbe­grün­det, es geht jetzt Schlag auf Schlag. Tour, der Wal-Fach­mann, und sein Skip­per haben den rich­ti­gen Rie­cher, prä­zi­se len­ken sie das Boot dort­hin, wo “Wal-Action” zu ver­mu­ten ist.

Fressvorgang des Brydewals im Golf von Thailand.
Fress­vor­gang des Bry­de­wals: Schnu­te aus dem Wasser

Immer wie­der glei­tet ein Bry­de­wal vor­bei, schiebt sich ein grau­er Rücken mit der mar­kan­ten Flos­se durch die Flu­ten. Oder es zeigt sich die sperr­an­gel­weit geöff­ne­te Schnu­te eines Tie­res, sekun­den­lang so ver­har­rend, um den Hun­ger zu stil­len. Der Blas ist eben­so zu beob­ach­ten, das Gemisch aus Luft und Was­ser – explo­si­ons­ar­tig wird der Wal­schnod­der aus­ge­sto­ßen. Beglei­tet wer­den die Akti­vi­tä­ten der Mee­res­säu­ger von Möwen­schwär­men, gefähr­lich dicht ope­rie­ren die Vögel vor­zugs­wei­se um das geöff­ne­te Wal­m­aul her­um, um dort einen Teil der Beu­te zu ergattern.

Mittagspause auf See

Die Zeit ver­geht wie im Flug, Bild­se­rie um Bild­se­rie füllt die Spei­cher­kar­te und auch der ers­te Akku hat sei­ne Schul­dig­keit bereits getan. Dann ist Mit­tags­pau­se an Bord, Zeit für einen Imbiss und ich lümm­le mich in einen der bun­ten Lie­ge­stüh­le, die nun ihren Zweck erfüllen.

Walbeobachtung in Thailand: Boot im Golf von Thailand.
Ope­ra­ti­on Wha­le Watching: Unter­wegs im Golf von Thailand

Die Span­nung löst sich, nach dem Essen schlie­ße ich die Augen und gebe mich süßem Nichts­tun hin. Jetzt ein küh­les Bier und dann ein­fach nur noch gepflegt abhän­gen auf dem ste­tig schwan­ken­den Boot, das wärs! Plötz­lich jedoch ist Schluss mit der ver­hei­ßungs­vol­len Träu­me­rei, das Unter­neh­men ist schließ­lich noch nicht zu Ende. Erneut nimmt das Boot Fahrt auf, gera­de­wegs dort­hin, wo die Wale noch immer uner­müd­lich mit Fut­ter­be­schaf­fung beschäf­tigt sind.

Walbeobachtung in Thailand. Schwanzflosse eines Brydewals.
Wal­be­ob­ach­tung in Thai­land: Schwanz­flos­se eines Brydewals

Flugs neh­me ich mei­ne Posi­ti­on wie­der ein, schnell ist die nöti­ge Kon­zen­tra­ti­on wie­der da. Aber­mals sind die Kame­ras gen Oze­an gerich­tet, bereit für das Foto des Tages. Die Bry­de­wa­le las­sen sich nicht lan­ge bit­ten, zei­gen die inzwi­schen bes­tens bekann­ten Posen, auch die Schwanz­flos­se wird das eine oder ande­re Mal prä­sen­tiert. Nur das Breaching, das spek­ta­ku­lä­re Sprin­gen aus dem Was­ser, blei­ben uns die Säu­ger schul­dig. Scha­de zwar, aber wir sind ja vor­be­rei­tet, wis­sen, dass mit die­sem Schau­spiel nicht unbe­dingt zu rech­nen war.

Walsichtung in Thailand. Geöffnetes Maul eines Brydewals.
Immer wie­der öff­net sich der hung­ri­ge Schlund eines Brydewals

Phra Klang Nam, Buddha-Pavillon im Meer

Am fer­nen Hori­zont erscheint klit­ze­klein die Sky­line von Bang­kok. Das Boot hat gedreht, es geht zurück Rich­tung Hei­mat­ha­fen. Vor der Küs­te ist im Vor­bei­fah­ren noch eine ganz spe­zi­el­le Attrak­ti­on zu bestau­nen – ein Pavil­lon mit­ten im Meer, im Inne­ren befin­det sich eine Bud­dha-Sta­tue. Ursprüng­lich als Aus­sichts­punkt für Fischer genutzt, ist der Phra Klang Nam mitt­ler­wei­le eher ein Tou­ris­ten­ziel, eine Sehens­wür­dig­keit, die nur mit dem Boot zu errei­chen ist.

Phra Klang Nam, Buddha-Pavillon im Meer an der Küste vor Bangkok, Provinz Samut Sakhon.
Phra Klang Nam, der Bud­dha-Pavil­lon im Meer

Whale Watching vor Bangkok, ein Insidertipp

Zurück im Fischer­dorf Nr. 8 ist noch etwas Zeit, bevor es zurück nach Bang­kok geht. Erneut erfor­sche ich die Umge­bung und dies­mal ent­de­cke ich in einem nahen Teich meh­re­re Schlamm­sprin­ger. Bei die­sen kurio­sen Tie­ren han­delt sich um Fische, die am liebs­ten an Land leben, erst­mals hat­te ich sie bei den See­noma­den auf Koh Phra Thong gesehen.

Schlammspringer in Thailand.
Schlamm­sprin­ger, ein Fisch, der gern an Land lebt

Rund­um zufrie­den mit dem Ergeb­nis der Expe­di­ti­on zu den Bry­de­wa­len, sit­ze ich anschlie­ßend im Taxi, das mich zurück in die Haupt­stadt bringt. Eben­falls zufrie­den zeigt sich Mis­ter Mano­to, mein Fah­rer. Der näm­lich hat­te sich, anstatt zurück­zu­keh­ren, nach­dem er mich mor­gens am Pier abge­lie­fert hat­te, einen ent­spann­ten Tag an der Küs­te gemacht. Im Auto habe er geschla­fen, berich­tet er schmun­zelnd, bevor er sich nach dem Ergeb­nis der Wha­le-Watching-Unter­neh­mung erkundigt.

Brydewal beim Fressvorgang im Golf von Thailand
Das Maul des Bry­de­wals ist weit geöff­net, Möwen sind immer dabei

Fest­zu­hal­ten bleibt, Wal­be­ob­ach­tung in Thai­land ist etwas für Spe­zia­lis­ten, für Insi­der, und bei­na­he noch so etwas wie ein “Geheim­tipp”. Denn wel­cher Thai­land-Urlau­ber käme in Bang­kok schon auf den Gedan­ken, sich von hier aus auf die Suche nach den Mee­res­säu­gern zu machen? Wo die thai­län­di­sche Haupt­stadt doch mit ganz ande­ren Attrak­tio­nen lockt. Mit Malls und Märk­ten, mit Tem­peln und Paläs­ten, mit Street Food und Rot­licht­vier­teln. Und mit vie­lem ande­ren mehr. Und was Tie­re betrifft, so wird man bei Bang­kok ganz sicher eher an Wara­ne den­ken als an Wale.

Walbeobachtung in Thailand: Infos

Wer sich für Wale im Golf von Thai­land inter­es­siert und an einer Wha­le-Watching-Expe­di­ti­on teil­neh­men möch­te, ist bei Jirayu Ekkul (“Tour”) an der rich­ti­gen Adres­se. Infos und Kon­takt über die Face­book-Sei­ten Wild Encoun­ter Thai­land und Jirayu Ekkul Wild­life Pho­to­gra­phy.

Wei­te­re Hin­ter­grund­in­fos zum The­ma Wale in Thai­land gibt es (auf Eng­lisch) bei Khao Lak Explo­rer.

Unter dem Titel Warn­stu­fe Rot fin­det sich eine inter­es­san­te Quel­le mit einem welt­wei­ten Über­blick zum The­ma Gefähr­dung und Schutz von Walen.

Autor, Reisereporter und Reiseblogger. Nachdem man ihn dazu gebracht hat, seine vorherige berufliche Karriere zu beenden (um das böse Wort Mobbing zu vermeiden), treibt ihn die Neugier hinaus in die Welt und er erzählt Geschichten von unterwegs.

4 Kommentare zu “Wale vor Bangkoks Küste: Auf den Spuren der Meeresgiganten

  1. Tol­le Eindrücke,
    auf die Idee Wale in Thai­land zu beob­ach­ten bin ich tat­säch­lich noch nicht gekommen 🙂

    Lie­be Grü­ße aus Bangkok
    Isabel

  2. Hal­lo Wolfgang,

    stimmt, Thai­land wäre mir für eine Wal­be­ob­ach­tung nicht ein­ge­fan­gen. Tol­le Fotos hast du gemacht. Es ist ja nicht so ein­fach, zu stau­nen und gleich­zei­tig zu foto­gra­fie­ren. Manch­mal hat man gera­de noch ein Bild der Schwanz­flos­se gemacht. Was für ein rie­si­ges Maul der Bry­de­wal hat! Herz­li­chen Dank für den Tipp.

    Lie­be Grü­ße vom Rhein
    Renate

  3. Hal­lo,
    mich hat das auch sehr über­rascht mit den Walen in Thai­land. Und noch mehr hat es mich über­rascht, dass das von Bang­kok aus mach­bar ist. Beim nächs­ten Besuch steht das auf dem Pro­gramm. Dein Bericht hat die­se Lust bei mir erzeugt.
    Lie­be Grüße
    Thomas

  4. Hal­lo Wolfgang,

    das klingt ja span­nend. Wir sind gro­ße Wal­fans, waren schon mehr­mals auf den Azo­ren zum Wha­le-Watching. Aber Thai­land? Das hat­ten wir nicht auf dem Schirm bis­lang. Wer­den wir mal in Angriff neh­men, wenn wir unse­ren Freund in Ranong das nächs­te Mal besu­chen. Vie­le Grü­ße von Gabi und Michael

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